<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>G8-Info</title>
	<atom:link href="http://www.g8info.ch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.g8info.ch</link>
	<description>Wirtschaft in Europa</description>
	<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 14:22:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.2</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Effiziente Hilfe vom KfW Gründercoaching</title>
		<link>http://www.g8info.ch/wirtschaft/effiziente-hilfe-vom-kfw-gr%c3%bcndercoaching/</link>
		<comments>http://www.g8info.ch/wirtschaft/effiziente-hilfe-vom-kfw-gr%c3%bcndercoaching/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ionda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Gründercoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.g8info.ch/?p=113</guid>
		<description><![CDATA[Je besser eine Existenzgründung vorbereitet ist, desto größer sind die Chancen, dass man sich damit auch eine langfristig tragfähige Vollexistenz aufbauen kann. Um sich dafür die besten Voraussetzungen zu schaffen, ist es ratsam, sich von einem Gründercoach betreuen zu lassen. Der Unternehmercoach vom KfW Gründercoaching Deutschland kennt die Klippen, die bei der Planung der Geschäftseröffnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.g8info.ch/wp-content/uploads/2012/05/existenzgruendung-300x200.jpg" alt="bei der Existensgründung" title="Effiziente Hilfe" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-124" /><strong>Je besser eine Existenzgründung vorbereitet ist, desto größer sind die Chancen, dass man sich damit auch eine langfristig tragfähige Vollexistenz aufbauen kann. Um sich dafür die besten Voraussetzungen zu schaffen, ist es ratsam, sich von einem Gründercoach betreuen zu lassen. Der Unternehmercoach vom KfW Gründercoaching Deutschland kennt die Klippen, die bei der Planung der Geschäftseröffnung behindern könnten.</strong></p>
<h2>Fehleinschätzung verantwortlich für Kosten</h2>
<p>In vielen Fällen ist es die Fehleinschätzung der später anfallenden Kosten und der real erzielbaren Gewinne. Der Laie muss hier oftmals hypothetische Hochrechnungen machen, während beim KfW Gründercoaching statistisches Zahlenmaterial aus eigenen Erhebungen zugrunde gelegt werden kann. Auf Grund der engen Zusammenarbeit zwischen dem Gründercoaching Deutschland und Einrichtungen wie HWK und IHK können auch die von dort stammenden Daten mit verarbeitet werden.</p>
<h2>IHK nicht außer Acht lassen</h2>
<p>Ebenfalls hilfreich ist die Kooperation zwischen dem <a href="http://www.coach-fuer-unternehmer.com/forderprogramme/"target="_blank"target="_blank">KfW Gründercoaching Deutschland</a> und den IHK und Handwerkskammern bei der wissensmäßigen Vorbereitung der potentiellen Existenzgründer. Viele der Gründungswilligen bringen zwar ein hohes Maß an branchenspezifischen Fachkenntnissen mit, aber ihnen fehlen das steuerliche Wissen und das Wissen, wie man über effektive Werbung neue Kunden finden kann. Sie können bei Bedarf spezielle Lehrgänge besuchen. Die Kosten dafür können im Rahmen der Förderungen zum Gründercoaching ebenfalls mit übernommen werden.</p>
<h2>Fördermöglichkeiten bestens ausnutzen</h2>
<p>Bei der Betreuung durch einen KfW Berater als Unternehmercoach kann man sich noch einen anderen Vorteil nutzbar machen. Der KfW Gründercoach kennt die verschiedenen Fördermöglichkeiten durch die KfW selbst, durch Zuschüsse der Agentur für Arbeit und den ESF. Damit kann man sich beim KfW Gründercoaching sicher sein, dass man keine Möglichkeiten der Förderung zur Steigerung seiner Chancen verschenkt.</p>
<p>Foto von ilro &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.g8info.ch/wirtschaft/effiziente-hilfe-vom-kfw-gr%c3%bcndercoaching/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>So finanzieren sich die europäischen Königshäuser</title>
		<link>http://www.g8info.ch/europa/so-finanzieren-sich-die-europaischen-konigshauser/</link>
		<comments>http://www.g8info.ch/europa/so-finanzieren-sich-die-europaischen-konigshauser/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 22:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ionda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Königshäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Monarchien]]></category>
		<category><![CDATA[Royals]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.g8info.ch/?p=106</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn es einem nicht so vorkommt, in Europa gibt es immer noch neun Monarchien. Dazu gehören aber nicht nur Könige und Königinnen, sondern auch Herzöge und Fürsten. Zwar haben die meisten Monarchen nur noch einen Status als Aushängeschild. Dennoch gehören Sie zu den reichsten Menschen der Welt. Doch woher kommt dieser Reichtum eigentlich? Zuwendungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.g8info.ch/wp-content/uploads/2012/04/koenigshaeuser-300x210.jpg" alt="" title="So finanzieren sich die Königshäuser" width="300" height="210" class="alignleft size-medium wp-image-107" /><strong>Auch wenn es einem nicht so vorkommt, in Europa gibt es immer noch neun Monarchien. Dazu gehören aber nicht nur Könige und Königinnen, sondern auch Herzöge und Fürsten. Zwar haben die meisten Monarchen nur noch einen Status als Aushängeschild. Dennoch gehören Sie zu den reichsten Menschen der Welt. Doch woher kommt dieser Reichtum eigentlich?</strong><br />
</br></br></p>
<h2>Zuwendungen vom Staat machen nur einen kleinen Teil aus</h2>
<p>Die Einnahmen der Königshäuser setzen sich aus ganz unterschiedlichen Quellen zusammen. Zum einen bekommen Sie von der jeweiligen Regierung eine Apanage. Dies ist im Prinzip dasselbe, was zum Beispiel auch der Bundespräsident oder Kanzler erhält. Die Höhe der Apanage ist von Staat zu Staat unterschiedlich und beginnt in Luxemburg bei neun Millionen Euro und endet bei 49 Millionen in Großbritannien. Hinzu kommen Kostenerstattungen für beispielsweise Staatsempfänge oder Staatsbesuche.<br />
<strong><br />
Die größten Einnahmen werden mit Ländereien und Aktien erzielt</strong><br />
Doch stellen die Zuwendungen von den jeweiligen Staaten nur einen Bruchteil der Einnahmen dar. Der größte Anteil des Einkommens kommt aus privaten Einnahmen. Man darf nicht vergessen, dass die meisten Königshäuser schon seit mehreren Jahrhunderten bestehen und dabei umfangreiche Ländereien erworben haben. Zudem werden die Königshäuser heute wie Unternehmen geführt, die auf Einnahmen und Ausgaben achten. Die größten Einkommen gehen dabei auf Gewinne von Ländereien, Immobilien und Firmenbeteiligungen zurück. So verfügt die britische Königin über zwei Güter. Das niederländische Königshaus hält 25 Prozent der Aktien des Ölkonzerns <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/milliardenuebernahme-shell-sichert-sich-gasvorkommen-in-mosambik/6547764.html"target="_blank">Shell</a>. Der Fürst von Monaco ist im Besitz eines Kasinos und vieler Immobilien. Die europäischen Königshäuser verfügen über ein beträchtliches Jahreseinkommen, welches sich zum Teil aus Zuwendungen des Staates und aus Einnahmen der Ländereien, Immobilien und Firmenbeteiligungen zusammensetzt. Dabei werden die Königshäuser heutzutage wie Konzerne geführt. <a href="http://www.bunte.de/royals/"target="_blank">Alle Bilder und News zum Thema Royals finden Sie im Web.</a></p>
<p>Foto: electriceye &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.g8info.ch/europa/so-finanzieren-sich-die-europaischen-konigshauser/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die langfristige Kundenbindung: Der Erfolgsfaktor für Unternehmen</title>
		<link>http://www.g8info.ch/wirtschaft/die-langfristige-kundenbindung-der-erfolgsfaktor-fuer-unternehmen/</link>
		<comments>http://www.g8info.ch/wirtschaft/die-langfristige-kundenbindung-der-erfolgsfaktor-fuer-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 10:06:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ionda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erwartungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.g8info.ch/?p=95</guid>
		<description><![CDATA[Wenn ein Unternehmen langfristig erfolgreich sein und seinen Umsatz steigern oder zumindest konstant halten möchte, so muss es sich um die Zufriedenheit seiner Kunden bemühen. In nahezu jeder Branche ist der Konkurrenzdruck groß. Unzufriedene Kunden warten nicht geduldig, bis ein Unternehmen deren Erwartungen wieder erfüllt, sondern erwerben bestimmte Produkte oder Dienstleitungen bei der Konkurrenz. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.g8info.ch/wp-content/uploads/2012/04/Kundenzufriedenheit-300x200.jpg" alt="Kundenzufriedenheit" title="Die langfristige Kundenbindung: Der Erfolgsfaktor für Unternehmen " width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-99" /><strong>Wenn ein Unternehmen langfristig erfolgreich sein und seinen Umsatz steigern oder zumindest konstant halten möchte, so muss es sich um die Zufriedenheit seiner Kunden bemühen. In nahezu jeder Branche ist der Konkurrenzdruck groß. Unzufriedene Kunden warten nicht geduldig, bis ein Unternehmen deren Erwartungen wieder erfüllt, sondern erwerben bestimmte Produkte oder Dienstleitungen bei der Konkurrenz. Die langfristige Kundenbindung ist daher einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren in jeder Branche. Ein zufriedener Kunde ist der, dessen Erwartungen an ein Unternehmen und an in Anspruch genommene Leistungen erfüllt werden.</strong> </p>
<h2>Ist Kundenzufriedenheit messbar?</h2>
<p>Ist ein Kunde also zufrieden mit dem Produkt oder der erhaltenen Dienstleistung, so wird er erneut mit dem betreffenden Unternehmen zusammenarbeiten und dieses im Idealfall sogar weiter empfehlen. Die Frage, die sich daraus ergibt, lautet jedoch: Ist Kundenzufriedenheit messbar? Kundenzufriedenheit kann tatsächlich gemessen werden. Eine gute Möglichkeit ist die sogenannte <a href="http://www.saupe-telemarketing.de/leadgewinnung/call-center-kundenzufriedenheit.aspx" target="_blank">Kundenzufriedenheitsanalyse</a>. Dabei werden objektive und subjektive Faktoren analysiert und gewichtet, die dazu führen, dass ein Kunde zufrieden ist. Die Methoden und Vorgehensweisen bei der Kundenzufriedenheitsanalyse können ganz unterschiedlich sein. Einige Unternehmen setzen auf Fragebögen, andere auf Interviews oder Diskussionen.</p>
<h2>Was sind die Voraussetzungen dafür, um Kundenzufriedenheit messen zu können?</h2>
<p><a href="http://www.handelswissen.de/data/themen/Kundenbindung/Grundsaetzliches/kundenzufriedenheit.php" target=_blank">Eine Kundenzufriedenheitsanalyse sollte repräsentativ und konstruktiv angelegt sein</a>. Das Unternehmen sollte durch die Auswertung der Ergebnisse konkrete Anhaltspunkte erhalten, wie und womit die Kundenzufriedenheit verbessert werden kann. Wenn der Kundenstamm sehr heterogen ist oder häufig wechselt, so muss stichprobenartig vorgegangen werden, kleinere Unternehmen sollten aber möglichst alle ihre Kunden in die Kundenzufriedenheitsanalyse miteinbeziehen. Wenn ein Fragenkatalog erstellt wird, so sollte dieser so aufgebaut sein, dass alle Bereiche, in denen Kundenzufriedenheit optimiert werden kann, berücksichtigt werden. Eine Kundenzufriedenheitsanalyse ist zwar zeit- und kostenintensiv, trägt jedoch maßgeblich dazu bei, dass Kundenwünsche besser umgesetzt werden können. Das bedeutet einen enormen Imagegewinn für das jeweilige Unternehmen und wirkt sich in den meisten Fällen positiv auf den Umsatz aus.</p>
<h2>Nehmen Sie als Unternehmen Ihre Kunden ernst</h2>
<p>Kein Unternehmen weiß immer genau, was sich seine Kunden wünschen und welche Leistungen sie erwarten. Eine Kundenzufriedenheitsanalyse kann in diesem Punkt Abhilfe schaffen. Sie signalisiert dem Kunden, dass dieser in seinen Wünschen und Bedürfnissen ernst genommen wird und kann gleichzeitig dazu führen, dass Umsatz und Gewinn gesteigert werden. </p>
<p>Foto: N-Media-Images &#8211; Fotolia.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.g8info.ch/wirtschaft/die-langfristige-kundenbindung-der-erfolgsfaktor-fuer-unternehmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wirtschaftlicher Erfolg durch gute Kundenkommunikation</title>
		<link>http://www.g8info.ch/wirtschaft/wirtschaftlicher-erfolg-durch-gute-kundenkommunikation/</link>
		<comments>http://www.g8info.ch/wirtschaft/wirtschaftlicher-erfolg-durch-gute-kundenkommunikation/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 21:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ionda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Betrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlicher Erfolg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.g8info.ch/?p=51</guid>
		<description><![CDATA[Wirtschaftlicher Erfolg stellt sich für ein Unternehmen nur dann ein, wenn eine gute Verbindung zu den Kunden besteht. Neben der Kommunikation mit bereits bestehender Kundschaft, muss auch die Information bei Neukunden gut ankommen. Die beste Möglichkeit dazu bietet sich zumeist auf Fachmessen. Interessiertes Publikum ist dort auf der Suche nach neuen Eindrücken. Je besser sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.g8info.ch/wp-content/uploads/2012/04/Kundenkommunikation-300x200.jpg" alt="" title="Kundenkommunikation" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-59" /><strong>Wirtschaftlicher Erfolg stellt sich für ein Unternehmen nur dann ein, wenn eine gute Verbindung zu den Kunden besteht. Neben der Kommunikation mit bereits bestehender Kundschaft, muss auch die Information bei Neukunden gut ankommen. Die beste Möglichkeit dazu bietet sich zumeist auf Fachmessen. Interessiertes Publikum ist dort auf der Suche nach neuen Eindrücken. Je besser sich ein Betrieb zu präsentieren weiß, umso besser wird das Messefazit ausfallen.</strong></p>
<h2>Messen als Kommunikationsportale</h2>
<p>Messen bieten den idealen Rahmen, um mit Kunden ins Gespräch zu kommen und Unternehmensinformationen nach außen zu tragen. Was sich wirklich hinter einem Betrieb verbirgt, kann weder in Mails noch in anderer Form von gedruckter Werbung dargestellt werden. Ein gut organisierter Messeauftritt gilt als Werbegarant und Informationsportal zugleich. Je attraktiver der Messestand bestückt ist, desto mehr Interesse wird beim Kunden geweckt.<a href="http://www.hamburgdisplay.de/"target=_blank"> Einen Messestand kaufen lohnt sich für ein Unternehmen</a>, das mehrmals im Jahr auf verschiedenen Messen vertreten ist, mit Sicherheit. Dieser kann an unterschiedlichen Standorten, an die dortigen Begebenheiten angepasst, aufgestellt werden. Für Produktwerbung eignen sich besonders gut Bannerdisplays. Durch die richtige Beleuchtung wird der Messestand zu einem attraktiven Ausstellungsstück.</p>
<h2>Richtige Kommunikation entscheidend für Erfolg</h2>
<p>Einen Messestand kaufen und Bannerdisplays aufstellen, reicht jedoch nicht ganz aus, um mit dem Kunden auch wirklich in Kontakt zu treten. Gut geschultes Standpersonal, das über genügend betriebsinternes Wissen verfügt, ist das A und O für eine erfolgreiche Messeveranstaltung. Was der Kunde am Informationsstand vermittelt bekommt, projiziert er automatisch auf das ganze Unternehmen. Kommt es zu einer netten und informativen Unterhaltung, wird die Kaufentscheidung mit Sicherheit eher positiv ausfallen als mit unqualifizierten oder auch überheblichen oder aufdringlichen Gesprächen. Der Kunde oder auch ein neuer Geschäftspartner möchte sich in erster Linie verstanden wissen. Ihn interessiert weniger das Produkt oder die Dienstleistung eines Unternehmens an sich sondern vielmehr, wie sich das Produkt oder eben die Dienstleistung mit seinen Vorstellungen vereinbaren lässt. Kann dies im Kundengespräch deutlich gemacht werden, tritt auch der erhoffte wirtschaftliche Erfolg ein.</p>
<h2>Technik und Persönlichkeit kombiniert</h2>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,744636,00.html"target=blank">Eine gute Kundenkommunikation</a>, die auch zu wirtschaftlichem Erfolg führt, passt sehr gut auf Messen und Fachveranstaltungen. Die technischen Voraussetzungen für ein positives Endergebnis schafft der Messestand mit den geeigneten Präsentationshilfen, wie zum Beispiel Bannerdisplays. Letztendlich führt jedoch immer die richtige Verständigung zu einem Abschluss. </p>
<p>Image: Peter Atkins &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.g8info.ch/wirtschaft/wirtschaftlicher-erfolg-durch-gute-kundenkommunikation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Zollpolitik der Europäischen Union</title>
		<link>http://www.g8info.ch/wirtschaft/die-zollpolitik-der-europaischen-union/</link>
		<comments>http://www.g8info.ch/wirtschaft/die-zollpolitik-der-europaischen-union/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 17:13:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ionda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Binnenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[Freihandelszone]]></category>
		<category><![CDATA[Zollpolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.g8info.ch/?p=43</guid>
		<description><![CDATA[Die Zollunion der Europäischen Union besagt im Wesentlichen, dass es keine internen Zölle innerhalb dieser Union gibt. Dies macht den Handel im Binnenmarkt der Union wesentlich einfacher. Zum einen für die Unternehmen, die mit weniger Formalitäten belastet werden und die Möglichkeit der Änderung von Zöllen nicht in ihre kalkulatorischen Überlegungen mit einfließen lassen müssen. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.g8info.ch/wp-content/uploads/2012/04/ZollpolitikEU-300x225.jpg" alt="Schild bei der Zollkontrolle" title="Die Zollpolitik der Europäischen Union" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-64" /><strong>Die Zollunion der Europäischen Union besagt im Wesentlichen, dass es keine internen Zölle innerhalb dieser Union gibt. Dies macht den Handel im Binnenmarkt der Union wesentlich einfacher. Zum einen für die Unternehmen, die mit weniger Formalitäten belastet werden und die Möglichkeit der Änderung von Zöllen nicht in ihre kalkulatorischen Überlegungen mit einfließen lassen müssen. Aber auch für die beteiligten Staaten bedeutet der Wegfall von Zollschranken ein ernormer Verlust an sonst notwendiger Bürokratie.</strong> </p>
<h2>Die Einigung Europas im Rahmen einer Freihandelszone</h2>
<p>Der Wegfall der Zolleinnahmen wurde darüber hinaus durch die aus der Europäischen Union erwachsende wirtschaftliche Dynamik mehr als wettgemacht. Alles fing 1958 an, als sich sechs Mitgliedstaaten im Rahmen der römischen Verträge zusammenschlossen. Bis zur Vollendung der Zollunion und der damit verbundenen Abschaffung aller Binnenzölle dauerte es zehn Jahre. In dieser Zeit und den Folgejahren nahm die damalige Europäische Gemeinschaft immer mehr Staaten des Kontinents mit auf und schaffte so eine Freihandelszone, in der sich nach und nach die weit überwiegende Mehrheit der Staaten und Einwohner Westeuropas wieder fand. Diese Zollpolitik fand ihren Höhepunkt in den Verträgen von Maastricht im Jahr 1993. </p>
<h2>Die Zollpolitik der Grundfreiheiten</h2>
<p>Die Zollpolitik der Europäischen Union als Freihandelszone ist von vier Grundfreiheiten geprägt. Dabei geht es um einen freien Warenverkehr, einen freien Kapitalverkehr sowie einen freien Dienstleistungs- aber auch freien Personenverkehr. Gerade letzterer bedeutet, neben der Möglichkeit ohne Visum (teilweise auch ohne Personenkontrollen) in ein anderes Mitgliedsland einreisen zu können auch die Freiheit, sich überall innerhalb der Europäischen Union niederlassen und arbeiten zu können. Nach der Wende Anfang der neunziger Jahre wurden auch immer mehr osteuropäische Staaten in die Europäische Union mit aufgenommen, sodass diese Rechte auch für Polen, die baltischen Staaten, Tschechien, Rumänien, Bulgarien und viele andere Staaten dieser Region gelten. </p>
<h2>Gemeinsame Ziele</h2>
<p>Mit der Freihandelszone und Zollunion verfolgt die Europäische Union ganz bestimmte Ziele in ihrer Zollpolitik. Es geht um eine Förderung des Welthandels sowie des fairen Handels. Gleichsam soll die Attraktivität der Europäischen Union für Investoren gesteigert werden, damit diese neue Arbeitsplätze schaffen. Aber auch die Förderung der weltweiten Entwicklung sowie die Vorbereitung von Beitrittskandidaten für die Europäische Union spielen eine wichtige Rolle in dieser Zollpolitik. </p>
<p>Ausführlichere Informationen zum Thema Zoll und Verzollung können Sie <a href="http://www.porath.com/" target="_blank">hier</a> abrufen: </p>
<p>Foto: Oliver Hoffmann &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.g8info.ch/wirtschaft/die-zollpolitik-der-europaischen-union/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Bundesrat und seine Aufgaben</title>
		<link>http://www.g8info.ch/politik/der-bundesrat-und-seine-aufgaben/</link>
		<comments>http://www.g8info.ch/politik/der-bundesrat-und-seine-aufgaben/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 15:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ionda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.g8info.ch/?p=18</guid>
		<description><![CDATA[Der Bundesrat ist ein Organ der Bundesrepublik Deutschland, in dem die Länder in der deutschen und europäischen Gesetzgebung teilnehmen. Jede Landes-regierung ist entsprechend seiner »Größe« im Bundesrat vertreten und kann die eigenen Interessen so repräsentieren. Die politische Willensbildung wird somit stark von den Ländern beeinflusst und personi-fiziert den Föderalismus in Deutschland. Gesetzgebung Der Bundesrat befindet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.g8info.ch/wp-content/uploads/2012/03/Bundesrat-300x200.jpg" alt="Gesetzgebung" title="Der Bundesrat und seine Aufgaben" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-67" /><strong>Der Bundesrat ist ein Organ der Bundesrepublik Deutschland, in dem die Länder in der deutschen und europäischen Gesetzgebung teilnehmen. Jede Landes-regierung ist entsprechend seiner »Größe« im Bundesrat vertreten und kann die eigenen Interessen so repräsentieren. Die politische Willensbildung wird somit stark von den Ländern beeinflusst und personi-fiziert den Föderalismus in Deutschland. </strong><br />
</break><br />
</break></p>
<h2>Gesetzgebung</h2>
<p>Der Bundesrat befindet sich seit 2000 im Preußischen Herrenhaus in Berlin. Der Bundesrat zeichnet sich durch seine Mitwirkung in der Gesetzgebung aus. Kein Gesetz kommt ohne diese Mitwirkung zustande. Viele Gesetze treten sogar nur dann in Kraft, wenn der Bundesrat diesen ausdrücklich zustimmt. Wie Bundestag und Regierung besitzt der Bundesrat ein sogenanntes »Initiativrecht« in der Gesetzgebung. Beschließt der Bundesrat einen Gesetzentwurf, wird dieser zuerst an die Bundesregierung weitergeleitet. Diese kann in sechs Wochen eine Stellungnahme dazu abgeben. Danach wird der Entwurf an den Bundestag weitergegeben. Bei Gesetzentwürfen von der Bundesregierung hat der Bundesrat das Recht auf eine Stellungnahme und darf sich vor dem Deutschen Bundestag dazu äußern. Die Stellungnahme des Bundesrats und die der Bundesregierung werden zusammen in den Bundestag eingebracht. Fasst der Bundestag nun einen Gesetzesbeschluss, kommt es darauf an, ob dieser die Zustimmung des Bundesrats benötigt oder nicht. Wird die Zustimmung benötigt, kann der Bundesrat ablehnen, annehmen oder den Vermittlungsausschuss berufen. Wird keine Zustimmung seitens des Bundesrates benötigt, muss dieser entscheiden, ob er Einspruch gegen das Gesetz erhebt und wiederum den Vermittlungsausschuss anruft.</p>
<h2>Europäische Angelegenheiten</h2>
<p>Die europäische Integration geht voran und somit gewinnt auch der Bundesrat in europäischen Angelegenheiten an Bedeutung. Seine Rechte bestehen aus umfangreichen Informationsansprüchen, die Möglichkeit eine Stellungnahme zu allen EU-Vorlagen abzugeben, die die einzelnen Länder betreffen und das Versenden von Mitarbeitern in den Rat. Die Zusammenarbeit zwischen Bund und Land ist geregelt, damit ein Kompetenzverlust im Staat, durch die Abgabe von Hoheitsrechten an die EU, verhindert wird. Die Bundesregierung hat eine Informationspflicht gegenüber dem Bundesrat bei allen Entscheidungen, die explizit die einzelnen Bundesländer betreffen. Werden in der EU Gesetze verabschiedet, welche die Länder betreffen, ist der Bundesrat zustimmungspflichtig. Es besteht somit eine aktive politische Mitwirkung in europäischen Angelegenheiten. Betrifft ein Vorhaben die Rubriken Bildung, Kultur oder Rundfunk, wird die Verhandlungsführung vom Bundesrat übernommen.</p>
<h2>Verwaltung, Richterwahl und Ausnahmezustand</h2>
<p>Der Bundesrat wirkt bei der Verwaltung des Bundes mit, indem er zu bestimmten Verordnungen und Verwaltungsvorschriften seine Einwilligung geben muss. Der Bundesrat hat die Aufgabe die Hälfte der Richter des Bundesverfassungsgerichts zu wählen. Auch die Ernennung des Generalbundesanwalts und der Bundesanwälte kann nicht ohne das Einverständnis des Bundesrats vonstattengehen. Eine besondere Bedeutsamkeit kommt dem Bundesrat in Krisenfällen zu. Bei Notstands- und Naturkatastrophen kann der Bundesrat das Engagement von Polizei und Streitkräften beenden, wenn er das für nötig hält. Auch die Erfassung des Verteidigungsfalls bei äußeren Notständen kann nur mit der Zustimmung des Bundesrats erfolgen. Auch hier hat er wieder das Recht den Verteidigungsfall zu beenden, wenn er das als richtig ansieht. All diese Entscheidungs- und Kotrollgewalt des Bundesrats prägt den Föderalismus der Bundesrepublik Deutschland.</p>
<p>Bild von: Ssogras &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.g8info.ch/politik/der-bundesrat-und-seine-aufgaben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Aufgaben der deutschen Wirtschaftsweisen</title>
		<link>http://www.g8info.ch/wirtschaft/die-aufgaben-der-deutschen-wirtschaftsweisen/</link>
		<comments>http://www.g8info.ch/wirtschaft/die-aufgaben-der-deutschen-wirtschaftsweisen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 15:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ionda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsweisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.g8info.ch/?p=16</guid>
		<description><![CDATA[Die fünf deutschen Wirtschaftsweisen sind Mitglieder eines Sachverständigenrates, dessen Aufgabe die Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ist. Analysen und Prognosen der Entwicklung der Wirtschaftslage sollen den politischen Verantwortlichen die Entscheidungsfindung erleichtern und der Öffentlichkeit die Urteilsbildung. Jährlich wird für die Bundesregierung zu diesem Zweck ein Gutachten erstellt. Aufgaben des Sachverständigenrates Der Sachverständigenrat, der auch umgangssprachlich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.g8info.ch/wp-content/uploads/2012/02/Wirtschaftsweisen-300x199.jpg" alt="Collage zum Thema Finanzen" title="Die Aufgaben der deutschen Wirtschaftsweisen" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-71" /><strong>Die fünf deutschen Wirtschaftsweisen sind Mitglieder eines Sachverständigenrates, dessen Aufgabe die Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ist. Analysen und Prognosen der Entwicklung der Wirtschaftslage sollen den politischen Verantwortlichen die Entscheidungsfindung erleichtern und der Öffentlichkeit die Urteilsbildung. Jährlich wird für die Bundesregierung zu diesem Zweck ein Gutachten erstellt. </strong></p>
<h2>Aufgaben des Sachverständigenrates</h2>
<p>Der Sachverständigenrat, der auch umgangssprachlich die &#8220;fünf Wirtschaftsweisen&#8221; genannt wird, ist ein Gremium, das 1963 gegründet wurde und dessen Aufgaben die Darstellung und Entwicklung der Wirtschaftslage in Deutschland ist. Dabei sollen Fehlentwicklungen aufgezeigt werden, sowie auch Ursachen für Spannungen im Feld zwischen Angebot und Nachfrage. Miteinbezogen werden Faktoren wie Bildung, Einkommensverteilung und Vermögensverteilung. Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, wie am besten ein sicheres Wirtschaftswachstum gefördert werden kann, bei gleichzeitig stabilen Preisen, möglichst geringer Arbeitslosigkeit und einer guten außenwirtschaftlichen Bilanz. Beim jährlichen Bericht an die Bundesregierung geht es insgesamt um eine Beurteilung der Wirtschaftslage, um Analysen und Prognosen, aber nicht um konkrete Handlungsempfehlungen oder Maßnahmen. Es können auch Sondergutachten zu bestimmten Themen beauftragt werden. Wichtig ist, dass der Sachverständigenrat in seiner Beratung unabhängig ist. Seit der Gründung spielen seine Konzepte und Gutachten in der öffentlichen Diskussion der wirtschaftlichen Lage eine Rolle und haben auch die politischen Entscheidungen in diesem Zeitraum beeinflusst. Die Beraterfunktion hat Bedeutung für die Entscheidungsfindung der Bundesregierung und die Diskussion wirtschaftlicher Themen in der Öffentlichkeit.</p>
<h2>So setzen sich die Wirtschaftsweisen zusammen</h2>
<p>Die Mitglieder des Sachverständigenrats müssen über besondere Qualifikationen und Kenntnisse im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich verfügen. Sie werden von der Bundesregierung vorgeschlagen und vom Bundespräsidenten für fünf Jahre berufen, wobei eine wiederholte Berufung möglich ist. Laut Tradition haben der Gemeinschaftsausschuss der deutschen Wirtschaft und die Gewerkschaft Einfluss auf die Berufung je eines der Mitglieder des Expertenrats. Der Vorsitzende des Sachverständigenrats wird von den Mitgliedern selbst gewählt. Zurzeit hat Wolfgang Franz den Vorsitz. Die anderen Mitglieder sind Lars Feld, der seit 2011 Mitglied ist, Christoph Schmidt (seit 2009), Peter Bofinger (seit 2004), und -seit März 2012- Claudia Buch. Der Vorsitzende und Professor für Volkswirtschaft Wolfgang Franz ist seit 2009 Vorsitzender und seit 1997 Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim. Auch die anderen Mitglieder sind Experten der Wirtschaftswissenschaften. Ein wissenschaftlicher Stab unterstützt den Rat bei seiner Arbeit. Für 2012 sieht die Prognose der Wirtschaftsweisen eher düster aus. Ein deutlicher Rückgang des Wirtschaftswachstums auf 0,8 Prozent (beim Bruttoinlandsprodukt) wird vorhergesagt. Grund dafür ist die angespannte wirtschaftliche Lage in Europa, die Schuldenkrise ist auch eine Krise des Vertrauens, das bei Konsumenten wie auch bei Unternehmern getrübt ist. Die Staatsschuldenkrise führt also zu einer Vertrauenskrise, die das Wirtschaftswachstum insgesamt empfindlich beeinträchtigt. Aus diesem Grund gehen die Experten eben nur von einem sehr bescheidenen Wirtschaftswachstum für 2012 in Deutschland aus. Das entspricht auch der Einschätzung der europäischen Zentralbank. Eine Rezession ist allerdings nicht wahrscheinlich.</p>
<h2>Unabhängige Beurteilung und Beratung</h2>
<p>Die fünf Wirtschaftsweisen bilden ein unabhängiges Gremium, das die Wirtschaftssituation in Deutschland laufend beobachtet, beurteilt und dementsprechend Berichte für die Bundesregierung verfasst. Die unabhängige Beratungsfunktion dieses Sachverständigenrats, der sich aus Wirtschaftsexperten zusammensetzt, spielt bei der Entscheidungs- und Urteilsfindung in Politik und Öffentlichkeit eine große Rolle. </p>
<p>Image: Eisenhans &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.g8info.ch/wirtschaft/die-aufgaben-der-deutschen-wirtschaftsweisen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Politiker &#8211; Ein verkanntes Berufsbild?</title>
		<link>http://www.g8info.ch/politik/politiker-ein-verkanntes-berufsbild/</link>
		<comments>http://www.g8info.ch/politik/politiker-ein-verkanntes-berufsbild/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ionda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA]]></category>
		<category><![CDATA[ACTA-Abkommen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.g8info.ch/?p=14</guid>
		<description><![CDATA[In Zeiten allgemeiner Verunsicherung und Krisen werden Politiker gern für alles verantwortlich gemacht und zu Sünden-böcken der Nation erklärt. Sicher ist, dass die Politik ein hartes Geschäft ist, in dem Durchsetzungsvermögen und eine gewisse Härte erforderlich sind. Skandale einiger machthungriger, korrupter Politiker erschüttern dabei leicht das Vertrauen der Wähler. Doch wie realistisch sind die Anforderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.g8info.ch/wp-content/uploads/2012/02/PolitikerBerufsbild-300x183.jpg" alt="Politiker bei einer Pressekonferenz" title="Politiker - Ein verkanntes Berufsbild?" width="300" height="183" class="alignleft size-medium wp-image-74" /><strong>In Zeiten allgemeiner Verunsicherung und Krisen werden Politiker gern für alles verantwortlich gemacht und zu Sünden-böcken der Nation erklärt. Sicher ist, dass die Politik ein hartes Geschäft ist, in dem Durchsetzungsvermögen und eine gewisse Härte erforderlich sind. Skandale einiger machthungriger, korrupter Politiker erschüttern dabei leicht das Vertrauen der Wähler. Doch wie realistisch sind die Anforderungen an Politiker heutzutage?</strong></p>
<h2>Politiker, (k)ein Beruf wie jeder andere?</h2>
<p>Schwarze Limousine, Chauffeur, hohes Gehalt und eine Reihe von Privilegien? Diese Beschreibung trifft auf den öffentlich leicht sichtbaren Bereich des &#8220;Berufsfeldes Politiker&#8221; zu- und betrifft nur die Erfolgreichen unter den Volksvertretern. Dass dahinter Jahre oder Jahrzehnte härtester Arbeit stehen, wird gerne übersehen. Dass der Weg zur Macht nämlich ein langer und steiniger ist, ist unbestritten. Wer ganz nach oben will, braucht Ausdauer, Zähigkeit, Geduld- und die Bereitschaft, viele Jahre sehr hart für seinen Traum zu arbeiten. Leicht ist der Weg von den hinteren Rängen der Kommunalpolitik bis ins Abgeordnetenhaus oder sogar Bundeskanzleramt nicht. Die Fähigkeiten, die unbedingt erforderlich sind, sind nicht nur der Glaube an die eigenen Ziele und der Wunsch, etwas zu verändern- obwohl das unbedingte Voraussetzungen sind, die dem Jungpolitiker oft die Kraft geben durchzuhalten. Rhetorische Fähigkeiten und eine gewisse Dickhäutigkeit sind aber ebenso erforderlich. Mittlerweile sind die meisten Politiker Berufspolitiker, die diesen Knochenjob mit hundertprozentigem Einsatz ausüben.</p>
<h2>Ran an die Macht?</h2>
<p>Theoretisch kann in einer Demokratie jeder Politiker werden, bzw. es zumindest versuchen. Wer dabei langfristig Erfolg hat, hängt neben dem persönlichen Einsatz und den Fähigkeiten, zu einem großen Teil von der Wählbarkeit ab. Welche Eigenschaften den Wähler ansprechen, ist dabei eine entscheidende Frage, und hängt mit dem politischen Klima zusammen. Wichtig dabei ist, dass skrupellose Machtmenschen nie ohne Unterstützung des Wählers Erfolg haben können. Überspitzt formuliert, kann man in einer Demokratie erwarten, dass die Volksvertreter mehr Moral, Gemeinsinn, Zukunftsorientierung usw. zeigen als der Normalbürger? Das ist natürlich eine heikle Frage, die mit der Erklärung der Handlungen des Politikers zusammenhängt. Verschiedene wissenschaftliche Ansätze beschäftigen sich mit dieser Frage, zum Beispiel gibt es einen idealistischen, ethischen Ansatz, bei dem es um Verantwortungsgefühl, Ideale und Ziele geht. Die ökonomische Theorie geht dagegen vom größten Nutzen aus, es geht dem Politiker darum, wiedergewählt zu werden und möglichst viele Stimmen zu bekommen. Wichtig dabei ist es, den Wähler nicht zu verunsichern oder zu enttäuschen- zum Beispiel durch unbequeme, aber langfristig notwendige Reformmaßnahmen, die nicht unmittelbar verständlich und vor allem unangenehm sind. Leichter ist es da schon, populistische Maßnahmenpakete, die sofortige Erleichterungen versprechen, an den Mann oder die Frau zu bringen. </p>
<h2>Politiker &#8211; wie wir?</h2>
<p>In einer Demokratie kommen Politiker durch den Willen der Wähler an die Macht- einzelne schwarze Schafe stechen dabei leicht aus einer großen Anzahl hart arbeitender, durchaus verantwortungsbewusster Volksvertreter heraus. Fakt ist, dass ohne Machtwillen und einer gewissen Härte niemand an die Macht kommt. Dabei hält der Politiker dem Wahlvolk durchaus einen Spiegel vor. Was sagt das zum Beispiel über die Gesellschaft aus, wenn extreme Machtmenschen den Weg bis ganz nach oben finden, und sich auch noch jahrelang halten können? Sicher besteht bei Wählern die Neigung, unrealistische Erwartungen an Politiker zu stellen, sich Wunder zu erwarten und deshalb besonders anfällig für Populisten zu sein.</p>
<p>Foto: picsfive &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.g8info.ch/politik/politiker-ein-verkanntes-berufsbild/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Entstehung der G8-Staaten</title>
		<link>http://www.g8info.ch/europa/die-entstehung-der-g8-staaten/</link>
		<comments>http://www.g8info.ch/europa/die-entstehung-der-g8-staaten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ionda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Entstehung]]></category>
		<category><![CDATA[G8]]></category>
		<category><![CDATA[G8-Staaten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.g8info.ch/?p=10</guid>
		<description><![CDATA[Die G8 ist ein informeller Ausschuss der Staats- und Regierungschefs aus Großbritannien, Italien, Frankreich, Deutschland, Kanada, Russland, Japan und den USA. Politische und wirtschaftliche Durchsetzungsfähigkeit sind die Voraussetzungen dieser Zusammenkunft. Entscheidende Faktoren sind kurze Verhandlungswege und Anpassungs-fähigkeit an die verschiedenen Herausforderungen der Welt. Entstehung und Entwicklung Die G8 ist der größte Zahler von internationalen Organisationen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.g8info.ch/wp-content/uploads/2012/02/G8Treffen_S-300x225.jpg" alt="Konferenztisch mit 8 Stühlen und Weltkarte" title="Die Entstehung der G8-Staaten" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-77" /><strong>Die G8 ist ein informeller Ausschuss der Staats- und Regierungschefs aus Großbritannien, Italien, Frankreich, Deutschland, Kanada, Russland, Japan und den USA. Politische und wirtschaftliche Durchsetzungsfähigkeit sind die Voraussetzungen dieser Zusammenkunft. Entscheidende Faktoren sind kurze Verhandlungswege und Anpassungs-fähigkeit an die verschiedenen Herausforderungen der Welt. </strong><br />
</break><br />
</break></p>
<h2>Entstehung und Entwicklung</h2>
<p>Die G8 ist der größte Zahler von internationalen Organisationen, zahlt 75% der weltweiten Entwicklungshilfe, betreibt die Hälfte des Welthandels und verzeichnet mehr als die Hälfte des globalen Bruttoinlandsprodukts. Außerdem sind Russland, USA, Großbritannien und Frankreich vier der fünf ständigen Mitglieder des Weltsicherheitsrates. Die Grundthemen der G-8 sind Weltwirtschaft, Entwicklungspolitik, Sicherheitspolitik, Handelspolitik und Klimapolitik. Diese Punkte werden je nach Präsidentschaft mit unterschiedlichen Schwerpunkten behandelt. 1975 trafen sich im Angesicht der ersten Ölkrise und des Zusammenbruchs fester Wechselkurse der französischen Präsidenten Giscard d&#8217;Estaing, der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt, Aldo Moro (Italien), Harold Wilson (Großbritannien), Takeo Miki (Japan) und Gerald Ford (USA) auf dem auf Schloss Rambouillet in Frankreich. Dieses Treffen hatte zum Ziel, Mittel gegen die kontinuierliche Rezession zu finden. 1976 wurde dann mit der Aufnahme Kanadas aus den anfänglichen G6 eine G7. Seit Mitte der Neunziger nimmt nach Beendigung der Ost-West Auseinandersetzung Russland an dem Forum teil und die G8 war vollständig. In Fragen der Währungs- und Finanzpolitik treffen sich aber weiterhin »nur« die G7, da Russland in diesen Thematiken noch keine wichtige Rolle in der Welt spielt. Seit 1977 wird auch die EU periodisch in den Vorgang mit herangezogen, obwohl sie kein Mitglied ist.</p>
<h2>Schwerpunkte der G8</h2>
<p>Die Bezeichnung »Weltwirtschaftsgipfel« ergibt sich aus der Tatsache, dass in früheren Treffen fast ausschließlich ökonomische Themen behandelt wurden. Dies änderte sich erstmals in den achtziger Jahren mit dem Einfall sowjetischer Streitkräfte in Afghanistan und des Krieges zwischen Iran und Irak. Mit diesen Ereignissen wurden vermehrt auch außen- und sicherheitspolitische Problemstellungen zum Gegenstand der Diskussion. 1992, mit dem Zusammenhang des Umweltgipfels in Rio, kamen umwelt- und entwicklungspolitische Themen mit auf die Agenda. Mittlerweile erarbeitet das Bündnis Lösungen für die Gefahr durch den globalen Terrorismus und beobachtet den Fortgang im mittleren und Nahen Osten. Zunehmend auf der Tagesordnung stehen Themen wie die globale Erderwärmung und die organisierte internationale Kriminalität, aktuell besonders in Verbindung mit den neuen Medien.</p>
<h2>Kritik</h2>
<p>Kritisiert wird die G8 besonders für ihre exklusive Zusammenstellung, die nur eine bestimmte Gruppe repräsentiert. Schwellen- und Entwicklungsländer fehlen gänzlich in der Zusammensetzung. Auch die mangelnde Umsetzung entwickelter Programme wird stark an diesem Forum kritisiert. Des Weiteren ist die Intransparenz der Entscheidungsfindung fraglich, da alles unter Ausschluss der Öffentlichkeit und Regierungen besprochen wird. Viele sind der Meinung, dass aufstrebende Länder wie China oder Brasilien in den Kreis der G8 aufgenommen werden sollten, um die neuen Verhältnisse der Welt wieder korrekt abzubilden. Die Treffen der G8 werden regelmäßig von Protesten verschiedenster Organisationen begleitet.</p>
<p>Bildquelle: ktsdesign &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.g8info.ch/europa/die-entstehung-der-g8-staaten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die deutsche Demokratie und ihre Entstehung</title>
		<link>http://www.g8info.ch/demokratie/die-deutsche-demokratie-und-ihre-entstehung/</link>
		<comments>http://www.g8info.ch/demokratie/die-deutsche-demokratie-und-ihre-entstehung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 15:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ionda</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Entstehung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.g8info.ch/?p=8</guid>
		<description><![CDATA[Die deutsche Demokratie zählt heute zu den stabilsten politischen Systemen auf der Welt. Bis es dazu kam und das Ausland den Deutschen nach den erschreckenden Erfahrungen des 20. Jahrhunderts wieder vertraute, war es indes ein weiter und oft steiniger Weg, der, wie die aktuellen Reaktionen mancher Nachbarländer in der derzeitigen EU-Krise zeigt, noch lange nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.g8info.ch/wp-content/uploads/2012/01/EntstehungDemokratieDeutschland-300x200.jpg" alt="Reichstag und Flagge Deutschlands" title="Die deutsche Demokratie und ihre Entstehung " width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-82" /><strong>Die deutsche Demokratie zählt heute zu den stabilsten politischen Systemen auf der Welt. Bis es dazu kam und das Ausland den Deutschen nach den erschreckenden Erfahrungen des 20. Jahrhunderts wieder vertraute, war es indes ein weiter und oft steiniger Weg, der, wie die aktuellen Reaktionen mancher Nachbarländer in der derzeitigen EU-Krise zeigt, noch lange nicht zu Ende ist. </strong><br />
</break><br />
</break></p>
<h2>Die frühen Anfänge</h2>
<p>Deutschland gilt unter Historikern als die „verspätete Nation“: Während andere Staaten längst zu einem nationalen Gefüge zusammen gefunden hatten, war das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation&#8221; bis zu seiner Auflösung durch Napoleon ein Flickenteppich kleiner Fürstentümer oder Bistümer, der mehr oder weniger absolutistisch regiert wurde, wobei die Kaiserwürde immerhin bereits in einem &#8220;demokratischen&#8221; Verfahren von den Herrschern der kleinen Einzelstaaten verliehen wurde. Es handelte sich also um eine Wahlmonarchie ähnlich des heutigen päpstlichen Konklaves und war damit erheblich demokratischer als vergleichbare dynastische Herrschaftsformen damaliger oder auch noch heutiger Zeit. Die gescheiterte Revolution von 1848 brachte erstmalig den Willen der Deutschen zum Ausdruck, in einem eigenen Staat mit einer gewählten Regierung zu leben. Allerdings scheiterte dieser Versuch relativ kläglich, so dass mit dem Kaiserreich von 1871-1918 nochmals eine beinahe jede Form von Demokratie unterdrückende Adelsherrschaft eintreten konnte, was letztlich katastrophale Folgen haben sollte.</p>
<h2>Weimarer Demokratie ist erste moderne Demokratie</h2>
<p>Mit dem Untergang des Kaiserreichs entstand in Deutschland die erste wirklich moderne Demokratie der Welt: Auch Frauen wurden aktiv und passiv zu den Wahlen zugelassen, ein für damalige Verhältnisse unerhörter Vorgang, konnte doch tatsächlich die gesamte erwachsene Bevölkerung eines Landes an freien Wahlen teilnehmen. Indes litt Deutschland nach dem Trauma des Ersten Weltkriegs an einer heute erschreckenden Radikalität in der Bevölkerung, überraschender Weise eher im Bürgertum als in der Arbeiterschaft, die mehrheitlich einen sozialistischen, heute wohl sozialdemokratischen Staat wünschte. Parteien verschiedenster Couleur traten an, übertrafen einander in wilden Parolen und bekämpften einander, ohne die eigentliche Gefahr zu erkennen. Das Scheitern der Weimarer Republik an Widerständen verschiedener Kreise und einer katastrophalen Wirtschaftskrise ebneten so ungewollt den Boden für das dunkelste Kapitel der deutschen oder europäischen Geschichte mit hinlänglich bekannten Folgen.</p>
<h2>Nach Hitler: Die heutige deutsche Demokratie</h2>
<p>Heute hat Deutschland die Lehren aus der Katastrophe des 20. Jahrhunderts gezogen: Eine vorbildliche Verfassung gewährt die Rechte des Einzelnen und überwacht gleichzeitig Umtriebe derer, die sie zu unterminieren suchen. Die heutige deutsche Verfassung wie auch das Wahlrecht sind von den Erfahrungen der Weimarer Tragödie geprägt: Die Siegermächte bestanden auf einer föderalen demokratischen Struktur, die den Ländern über den Bundesrat Mitsprache gewährt. Dies soll verhindern, dass ein zentral regierender Despot so problemlos eine ähnliche Machtfülle erhalten kann wie einst Hitler. Die Fünf-Prozent-Klausel, die längst nicht in allen Demokratien Pflicht ist, ist der Tatsache geschuldet, dass in der Weimarer Demokratie teilweise 40 Parteien im Parlament vertreten waren, was zu absurden Koalitionen und ständigen Neuwahlen führte und in einer Präsidialdiktatur unter dem greisen Hindenburg gipfelte, der, längst altersmüde, Hitler zur Macht verhalf. Der heutige Bundespräsident kann daher nie mehr eine solche Macht erlangen. Bei aller Kritik an der Demokratie, die gerade im Zusammenhang mit derzeitigen Fragwürdigkeiten in Bezug auf gewisse Funktionsträger geäußert wird, handelt es sich um den lebenswertesten Staat, der je den Namen &#8220;Deutschland&#8221; trug. </p>
<p>Bild zur Verfügung gestellt von: Marcito &#8211; Fotolia</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.g8info.ch/demokratie/die-deutsche-demokratie-und-ihre-entstehung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

